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Presse
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Deutsche Meisterschaft der Seniorinnen in Berlin
Damen erreichen 8. Platz
Spannende Tie - Break- Krimis
Am vergangenen Wochenende kämpften die Seniorinnen Ü37 in Berlin-Marzahn mit insgesamt 12
Mannschaften aus ganz Deutschland um den Titel. Die Damen des TSV Ansbach
schnitten erfolgreicher ab als bei ihrer ersten Teilnahme 2009 und erreichten
einen sehr guten 8.Platz.
Das Feld in Berlin war hochkarätig besetzt mit vielen
ehemaligen Bundesliga- und Nationalspielerinnen. Organisatorin Birgit Botsch
hatte Ansbacher Damen aus Kreisliga bis Bayernliga zusammengerufen und das Team
mit Jaco Riedel (ehemalige Nationalspielerin) und Karin Henn, zwei erfahrenen
Spielerinnen aus Nordbayern, verstärkt.
In der Dreiergruppe traf Ansbach zuerst auf die Heimmannschaft des
Berlin-Brandenburger SC. Hochmotiviert gingen die Ansbacherinnen um
Mannschaftsführerin Elke Sand ins Spiel, mussten aber den Satz mit 19:25
Punkten abgeben. Im zweiten Satz spielte Elke Sand ihre Angreiferinnen
Anne-Kathrin Kohla und Jaco Riedel mit gezielten und schnellen Pässen frei, so
dass sich Berlin nach sechs Aufschlägen von Jaco Riedel in Folge mit 22:25
Punkten beugen musste. Die erfolgreiche Blockarbeit von Isabelle Knoblach
zusammen mit hervorragender Abwehrarbeit von Uschi Strebel sicherte im
entscheidenden Tie-Break den 15:12 Erfolg und damit den Sieg über den späteren
Dritten des Turniers.
Auch in der Begegnung mit dem Team von Telekom Post SV Bielefeld
mussten die Ansbacherinnen den ersten Satz abgeben (16:25). Im zweiten Satz
aber hatten die Bielefelderinnen Probleme mit den konstanten Aufschlägen von
Caro Bona und dem konsequenten Angriff der Ansbacherinnen, wodurch ein
Rückstand (11:15) in eine 20:15 Führung gedreht wurde. Diesen Vorsprung konnten
die Ansbacherinnen halten und zum 25:19 Satzgewinn umwandeln. Wieder musste ein
Tie-Break die Entscheidung bringen. Nach einem 8:8 Zwischenstand endete dieser
mit 10:15 für Bielefeld.
Da Berlin gegen
Brandenburg im Tiebreak gewonnen hatte, waren alle drei Mannschaften punkt- und
satzgleich und die erzielten Punkte mussten entscheiden. Ansbach fehlten nur 6
Punkte auf den Gruppenersten, war aber glücklich, als Gruppenzweiter für die
Hauptrunde qualifiziert zu sein.
Im letzten Spiel des
Tages traf Ansbach auf den amtierenden Deutschen Meister TV Fischbek und musste
nach spannenden Ballwechseln beide Sätze mit 17:25 und 18:25 abgeben.
Am Morgen des zweiten
Turniertages starteten die Ansbacher Damen furios gegen den TSV Schmiden: Jaco
Riedel leistete beeindruckende Bodenarbeit, Karin Henn überzeugte mit
erfolgreichen Angriffen und Übersicht in der Abwehr. Nach Aufschlagserien von
Isabelle Knoblach und Uschi Strebel entschied Ansbach den 1.Satz deutlich mit
25:11 Punkten für sich. Der zweite Satz wurde mit 25:20 verloren. Wieder musste
der Tie-Break entscheiden. Trotz einer knappen Führung beim Seitenwechsel (8:7
Punkte) und klug gewählten Auszeiten von Coach Wolfi Hüttinger hatte Schmiden
den längeren Atem und gewann mit 15:11.
Im letzten Spiel um
die Plätze 7 und 8 mobilisierten die Ansbacherinnen gegen den VG Ilsede alle
Kräfte. Spektakuläre Angriffs- und Blockaktionen waren die Folge, Zuspielerin
Elke Sand zeigte ihre starken Abwehrqualitäten, Birgit Botsch verwandelte
schnelle, trockene Angriffsschläge. Manuela Ehras glänzte mit ihrer Aufschlagserie.
Doch wieder musste das Ansbacher Team über die volle Distanz gehen und nach
Satzgleichstand (25:22 und 21:25 Punkte) den Tie-Break spielen. Obwohl der
taktische Plan von Wolfgang Hüttinger aufging und mit dem Einsatz von
Anne-Kathrin Kohla auf der Diagonalposition im 3.Satz die starke gegnerische
Außenangreiferin gestoppt wurde, konnte Ilsede den Tie-Break nach ein paar
unglücklichen Fehlern der Ansbacherinnen mit 15:13 Punkten für sich
entscheiden.
Abschließend war es
für die Ansbacher Seniorinnen ein großer Erfolg, an den Deutschen
Meisterschaften teilzunehmen, spannendes und hochklassiges Volleyball zu zeigen
und dort als beste bayerische Mannschaft den 8.Platz zu erreichen.
Es spielten: Caro Bona, Birgit Botsch, Manuela Ehras,
Karin Henn, Anne-Kathrin Kohla, Jaco Riedel, Elke Sand, Isabelle Schubert,
Uschi Strebel.
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Ansbacher
Volleyball-Seniorinnen gewinnen Qualifikation
Ticket
nach Berlin gelöst
Teilnahme
an der Deutschen Meisterschaft
Die Ansbacher Volleyballdamen erreichten in
Saarbrücken beim Qualifikationsturnier der Seniorinnen Ü 37 durch zwei klare
Siege den ersten Platz und lösten damit ihr Ticket zur Deutschen Meisterschaft
am Pfingstwochenende in Berlin.
Für das Turnier am vergangenen Sonntag hatten
sich vier Mannschaften aus der südlichen Hälfte Deutschlands qualifiziert,
welche nun nach dem Spielmodus „jeder gegen jeden“ zwei Tickets nach Berlin
ausspielen sollten. Verletzungsbedingt konnte der TuS Rüppur (Karlsruhe) nicht
antreten. Somit sahen der Gastgeber SV Saar 05, der USV Erfurt und der TSV
Ansbach einem verkürzten Turnier entgegen.
In der ersten Begegnung stand den
Saarbrückenerinnen die Mannschaft aus Erfurt gegenüber. Die Heimmannschaft
zeigte sich sehr geschlossen, so dass die beeindruckend agierende
Erstligaspielerin Beate Brabetz (Erfurt) nicht entscheidend eingreifen konnte.
Die beiden hart umkämpften Sätze gingen an die Gastgeberinnen.
Somit wurde das erste Spiel der
Ansbacherinnen gleich zu einem kleinen Finale. Dem Team um Initiatorin Birgit
Botsch war klar: Ein Sieg gegen Erfurt bedeutete das Weiterkommen zur DM.
Es trafen zwei gleichwertige Mannschaften
aufeinander, wobei Erfurt fast den ganzen Satz über eine hauchdünne Führung von
jeweils 1 bis 2 Punkten halten konnte. Isabelle Schubert verhinderte mit
gezielten Aufschlägen, dass sich Erfurt zu weit absetzen konnte. Jacko Riedel
trat Beate Brabetz im Block entgegen. Zuspielerin Elke Sand schaffte immer
wieder mit schnellen Pässen auf Anne-Kathrin Kohla und hohen Zuspielen auf
Jacko Riedel die Grundlage für erfolgreiche Schmetterbälle. So ging der erste
Satz mit einer eindrucksvollen Aufschlagserie von Uschi Strebel mit 25:20 an
Ansbach.
Nach einer kurzen Führungsphase der
Erfurterinnen zu Beginn des zweiten Satzes sorgten die stark aufschlagenden
Caro Bona (4) und Karin Henn (8) für eine deutliche Führung von 19:8 Punkten.
Der Wille zum Sieg war dem Team deutlich anzumerken. Erfurt konnte die klare
Niederlage mit 17:25 Punkten nicht verhindern und die Ansbacher Damen lagen
sich glücklich mit Berlin-Rufen in den Armen.
Damit
waren die beiden Tickets nach Berlin vergeben und die letzte Begegnung des
Tages zwischen Saar und Ansbach nur noch als Trainingsspiel zu werten. Trotzdem
zogen die Ansbacherinnen den 1. Satz mit Hilfe einer Aufschlagserie von Manuela
Ehras (Führung mit 10:3 Punkten) konzentriert durch und gewannen deutlich mit
25:16. Der zweite Satz ging mit 25:22 an die Ansbacherinnen, die damit
verdiente Sieger des Qualifikationsturniers waren.
Es
spielten: Caro Bona, Birgit Botsch, Manuela Ehras, Karin Henn, Anne-Kathrin
Kohla, Jaco Riedel, Elke Sand, Isabell Schubert, Uschi Strebel.
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Seniorinnen des TSV Ansbach Volleyball
erfolgreich
Bayerischer Vizemeister
Qualifikation zur Deutschen
Meisterschaft erreicht
Nachdem die Seniorinnen
(Ü 37) des TSV Ansbach Volleyball in den Vorrundenspielen den 1.Platz erreicht
hatten, trafen sie vergangenen Sonntag in Dorfen auf fünf Teams aus ganz
Bayern, die sich für dieses Turnier qualifiziert hatten. Dort kämpften sie auf
hohem sportlichem Niveau um den 1.Platz und damit die Berechtigung zur
Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft.
In der ersten Begegnung
trafen die Spielerinnen um die Coaches Birgit Botsch und Ulla Schreiber auf den
Gastgeber TSV Dorfen. Trotz ständiger leichter Führung Ansbachs konnten die
Gegnerinnen am Ende den Satz mit 25:23 Punkten für sich entscheiden. Verstärkt
durch Caro Bona und hochkonzentriert starteten die Ansbacherinnen nun durch.
Sowohl im zweiten Satz als auch im Tie-Break hatten die Dorfenerinnen den
druckvollen Aufschlägen, dem erfolgreichen Blockspiel und den scharf
geschlagenen Angriffsbällen nichts entgegenzusetzen und mussten sich mit 12:25
und 3:15 Punkten deutlich geschlagen geben.
Ähnlich gestaltete sich das
Spiel gegen den TV/DJK Hammelburg. Ansbach dominierte den ersten Satz (25:13
Punkte), unterstützt durch die konstanten Aufschläge von Manuela Ehras. Mittelblockerin
Jaco Riedel hatte die gegnerischen Angreiferinnen fest im Griff. Anschließend
konnte das Ansbacher Team den starken Druck nicht mehr aufrechterhalten und
musste den 2. Satz mit 23:25 Punkten abgeben. Doch im Tie-Break ließ das Team
mit variablen Pässen von Mannschaftsführerin Elke Sand nichts mehr anbrennen
und gewann klar mit 15:5 Punkten.
Als Gruppenerste (A) trafen
die Ansbacherinnen nun im Überkreuzspiel auf den Gruppenzweiten (B) SGS
Erlangen. Auch in dieser Begegnung mussten die Ansbacherinnen einen Tie-Break
meistern, nachdem die ersten zwei Sätze nach hartem Schlagabtausch mit 25:19
und 17:25 Punkten geendet hatten. Glücklich feierten die Ansbacherinnen einen
knappen 16:14-Erfolg und den Einzug ins Finale.
Im Finalspiel trafen die
Ansbacherinnen mit den Spielerinnen des SV Lohof auf wahre Legenden des
deutschen Damenvolleyball. Terry Schättler, (ehemals Place-Brandel) und Gudrun
Burschik (ehemals Witte) waren tragende und langjährige Mitglieder der
deutschen Nationalmannschaft. Einerseits fast übermotiviert und andererseits
mit 9Sätzen in den Knochen konnten die Ansbacherinnen im ersten Satz (11:25
Punkte) nicht zu ihrem Spiel finden. Im zweiten Durchgang schafften sie aber
über ihren Kampfgeist, tolle Abwehraktionen von Isabell Schubert und Uschi
Strebel und variables Zuspiel auf Anne-Kathrin Kohla und Jaco Riedel eine
ständige leichte Führung (15:17 Punkte), welche die Lohoferinnen zu zwei
Wechseln und einer Auszeit zwangen. Doch Lohof hatte mit seiner Erfahrung den
längeren Atem und beendete den Satz mit 25:18 Punkten.
Mit der bayerischen
Vizemeisterschaft in der Tasche wird das Team in Aachen an der Qualifikation
für die Deutsche Meisterschaft teilnehmen.
Es spielten: Caro Bona,
Birgit Botsch, Manuela Ehras, Anne-Kathrin Kohla, Jaco Riedel, Elke Sand, Ulla
Schreiber, Isabell Schubert, Uschi Strebel.
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Volleyball: Landesliga Herren
Glanzvoller Saisonabschluss für Volleyballer
Mit zwei überzeugenden Siegen beendet
die 1. Herrenmannschaft des TSV Ansbach ihre Landesligasaison. In zwei
hochklassigen Spielen gegen die VG Bamberg und den TSV Zirndorf II gelang
jeweils ein 3:1 Erfolg. Damit liegen die Ansbacher zum Abschluss auf dem 4.
Tabellenplatz.
Im ersten Spiel des Tages trafen die
TSV’ler auf die abstiegsbedrohte VG Bamberg. Die Gastgeber, die erstmals in
dieser Saison in Vollbesetzung antreten konnten, begannen hochkonzentriert und
setzten die Oberfranken mit harten Aufschlägen unter Druck. Vor allem Zuspieler
Martin Trumpp brachte die gegnerische Annahme mehrmals in Verlegenheit und
legte mit einer Serie von 7 Aufschlägen am Stück die Grundlage für den Gewinn
des ersten Durchgangs (25:11). Im folgenden Abschnitt stellte der Bamberger
Trainer sein Team um und brachte zwei hochgewachsene Spieler die den Block
verstärken sollten. Die Maßnahme zeigte schnell Wirkung und brachte die Gäste
mit 6:0 in Front. Unbeeindruckt des raschen Rückstandes besannen sich die
Hausherren auf ihre eigenen Stärken und konnten beim Stand von 18:17 wieder in
Führung gehen. Mit zwei Angriffspunkten von Thomas Blank ging auch dieser Satz
an die Ansbacher (25:23). Im 3. Durchgang bäumten sich die Bamberger angesichts
des drohenden Abstiegs nochmals auf, nutzten eine kleine Schwächephase der
TSV’ler aus und gewannen etwas überraschend mit (25:23). Angefeuert von den
zahlreichen Fans legten die Gastgeber im vierten Satz ihre Trägheit ab und
zeigten nochmals eine klasse spielerische Leistung. Tobias Manglkammer
überzeugte mit einer perfekten Angriffsquote und die Mittelblocker Manfred
Henninger und Manuel Ringler brachten den Bamberger Angriff zum verzweifeln.
Mit 25:15 ging dieser Satz deutlich an die Hausherren.
Zum Abschluss der Saison trafen die
TSV’ler auf den langjährigen Konkurrenten aus Zirndorf, der sich noch
Hoffnungen auf einen direkten Aufstiegsplatz machen konnte. Entsprechend
motiviert gingen sie zu Werk, trafen aber auf einen Gastgeber, der sich zu seiner
besten Saisonleistung hochpushte. Mit einer überragenden Abwehrleistung, einem
soliden Block und einem nicht ausrechenbaren Angriff wurden die Ansbacher zum
Stolperstein für Zirndorf auf dem Weg zur Bayernliga. In vier hochklassigen
Sätzen gingen die Hausherren als gerechter Sieger hervor (29:31, 25:20, 25:18,
25:22). Vor allem die Urgesteine Martin und Stefan Stern sowie Christoph
Eichler verdienten sich Bestnoten in ihrem letzten Match für den TSV.
Die Volleyball-Herren beenden damit
ihre Saison auf dem tollen vierten Tabellenplatz. Nachdem einige Spieler aus
privaten und beruflichen Gründen kürzer treten müssen und nach wie vor noch
kein ausreichender Ersatz gefunden ist, wird dies wohl die voraussichtlich
letzte Spielzeit in der Landesliga gewesen sein.
Es spielten: Aßmann, Blank, Eichler,
Henninger, Kniewasser, Manglkammer, Ringler, M.Stern, S. Stern, Trumpp, Wappler
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Volleyball: Landesliga Damen
Volleyballdamen sind in der Bayernliga
Aufstieg geglückt
Direkten Konkurrenten Eibelstadt geschlagen
Die 1.Damenmannschaft des
TSV Ansbach Volleyball machte an ihrem letzten Spieltag durch einen spannenden,
aber klaren Sieg über den direkten Konkurrenten TSV Eibelstadt den Aufstieg in
die Bayernliga perfekt.
Zuerst aber
mussten die Ansbacherinnen die Begegnung mit dem SV Kürnach bestreiten.
Hochkonzentriert startete das Ansbacher Team in den ersten Satz. Die Kürnacher
Spielerinnen hatten den druckvollen Aufschlägen von Mannschaftsführerin Eva
Pinkerneil nichts entgegenzusetzen. Das kombinationsreiche, variable Spiel von
Zuspielerin Elke Sand und die hartgeschlagenen Angriffsschläge, mit denen die
Angreiferinnen die Schwächen ihres Gegners ausnutzten, führten zu einem
überlegenen 25:9 Satzerfolg.
Nach dem
ausgeglichenen Beginn des 2.Satzes wurde durch die schlechte Annahmeleistung
das Spiel der Ansbacherinnen sehr nervös. Kürnach konnte sich in Angriff und
Aufschlag steigern und gewann den Satz mit 25:14 Punkten.
Im weiteren
Verlauf stabilisierte sich die Ansbacher Annahmeleistung, doch aufgrund zu
häufiger Eigenfehler musste die Heimmannschaft den 3. und den 4.Satz mit 21:25
und 24:26 Punkten und damit das Spiel abgeben.
Im
entscheidenden Spiel gegen den TSV Eibelstadt zeigten die Ansbacherinnen von
Beginn an den unbedingten Siegeswillen. Trainer Wolfgang Hüttinger setzte gegen
die dynamisch und athletisch wirkenden Gegnerinnen auf Stellerin Steffi Choc,
deren Zuspiel von den Gegnerinnen meist schwer zu lesen ist. Der erste Satz war
zu jedem Zeitpunkt hart umkämpft. Nach einer Führung von 16:10 Punkten konnte
Eibelstadt wieder auf 17:17 Punkte aufholen. Ansbach hatte jedoch das
glücklichere Ende mit 25:23 Punkten.
Nach zwei
zwingenden Aufschlagserien von Steffi Choc und Anne-Kathrin Kohla reagierte der
gegnerische Trainer jeweils mit einer Auszeit (0:4 und 7:11). Daniela Müller
schaltete mit ihrer hervorragenden Blockarbeit und Eigensicherung zusammen mit
Eva Pinkerneil und Luise Neumüller die beste Angreiferin der Eibelstädterinnen
aus. So dominierte Ansbach diesen Satz mit 25:13 Punkten.
Der Sieg des
3.Satzes war nie gefährdet, auch wenn Eibelstadt nach langer Führung der
Ansbacherinnen noch einmal auf 17:18 Punkte herankam. Nach einer Auszeit
bündelte das Ansbacher Team seine ganze Konzentration und besiegte die
Eibelstädterinnen mit starken Aufschlägen der Spielerinnen und als würdigem
Abschluss einem starken Angriffsball von Luise Neumüller mit 25:21 Punkten.
Vor
beeindruckender Heimkulisse mit über 100 Zuschauern konnten nun die glücklichen
Ansbacher Volleyballerinnen ihren Aufstieg in die Bayernliga zusammen mit
Trainergespann Sabine Gansmeier und Wolfgang Hüttinger feiern.
Es spielten: Steffi Choc, Isabella Hippeli,
Nastassja Hippeli, Anne-Kathrin Kohla,
Susi Korschinsky, Daniela Müller, Luise Neumüller, Anja Nölp, Petra Ostertag,
Eva Pinkerneil, Elke Sand, Nadine Wojtylak,
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