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Presse
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Bayernliga
Volleyball der Damen
Zwei
wichtige Punkte
Ansbach
schlägt Neutraubling 3:0

Am Samstag besiegten die Bayernligadamen
des TSV 1860 Ansbach den direkten Verfolger TSV Neutraubling zu Hause mit 3:0.
Gleich zu
Beginn des ersten Satzes erfüllte das Team um Mannschaftsführerin Steffi Choc
die Vorgaben des Trainerduos Sabine Gansmeier und Wolfgang Hüttinger. Mit viel
Druck im Aufschlag und variantenreichen Angriffen wie zum Beispiel schnell gestellte Bälle auf die Außenposition
und kurze Schussbälle aus dem Spiel heraus, erwirkten die Ansbacherinnen eine
ständige Führung. Das intensive Annahmetraining der letzten Zeit zeigte in der
konstanten Leistung von Libera Isabella Hippeli und ihren Teamkolleginnen Wirkung.
Zuspielerin Steffi Choc konnte die Mittelangreiferinnen Daniela Müller und Vera
Dietrich geschickt einsetzen. Außenangreiferin Anna Eisenberger zeigte während
des ganzen Spieles eine tolle Angriffsleistung und holte mit ihrer athletischen
Spielweise viele Punkte.
Der deutlich
sichtbare Siegeswille der Ansbacherinnen brachte den ersten Satzgewinn mit
25:16.
Der zweite
Satz verlief ausgeglichener. Beide Gegner schenkten sich nichts. Nach einer
20:15 Führung hatte Ansbach Probleme, die groß gewachsene Außenangreiferin in den Griff zu bekommen. Neutraubling wurde
stärker, konnte zum 25:25 ausgleichen und hatte sogar 2 Satzbälle. Zur
Blockverstärkung wurde Renate Hammer eingewechselt und nach einer hart umkämpften,
spannenden Endphase gewann Ansbach den 2. Satz mit 29:27 Punkten.
Als im 3.Satz
beim Rückstand von 8:14 der Satzverlust drohte, brachte Anne-Kathrin Kohla ihre
Mannschaft mit einer Aufschlagserie und einem Punktestand von 16: 14 zurück ins Spiel. Das variantenreiche und präzise
Zuspiel von Steffi Choc ermöglichte scharfe und schnelle Angriffsschläge am
Netz und stärkte somit den Kampfgeist des ganzen Teams sodass die
Gastgeberinnen wieder die Oberhand gewannen. Diese gaben sie während des ganzen
Satzes nicht mehr her und Ansbach gewann mit 25:23 Punkten und damit das Match
mit 3:0 Sätzen.
Der TSV 1860
Ansbach hält somit in der Tabelle seinen 7.Platz. Er hat 4 Punkte Vorsprung auf
den Verfolger TV 48 Erlangen, die am Wochenende ebenfalls erfolgreichen waren.
Am Samstag treten die Ansbacherinnen beim Tabellenfünften TSV Eibelstadt an.
TSV
Ansbach: Böhmländer, Choc, Dietrich, Eisenberger, Hammer, Hippeli, Kohla,
Klein, Müller, Sand, Wojtylak
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Mittelfränkische
Meisterschaft am Sonntag in Ansbach
Volleyball-U18-Mädchen
des TSV Ansbach mit Heimvorteil
Ungeschlagen
kamen die U18-Volleyball-Mädchen des TSV Ansbach in den letzten Monaten durch
die Rundenspiele und konnten sich somit als Meister der Bezirksliga souverän
für die Mittelfränkische Meisterschaft qualifizieren, die am kommenden Sonntag,
5. 2. 2012 ab 10 Uhr in der Sporthalle des Theresiengymnasiums in Ansbach ausgetragen
wird.
Fünf weitere mittelfränkische Mannschaften werden an der Meisterschaft in
der Bezirkshauptstadt teilnehmen.
In der Vorrunde trifft die Ansbacher
Mannschaft auf den Post SV Nürnberg und den TB Erlangen. Da die Rundenspiele
gegen diese beiden Mannschaften jeweils klar gewonnen wurden, hoffen die
Ansbacherinnen darauf, das Halbfinale zu erreichen. In diesem wird das TSV-Team
sehr wahrscheinlich den Spielerinnen des TV Altdorf oder des ASV Veitsbronn gegenüberstehen,
gegen die es in den letzten Jahren mehrfach spannende und attraktive Spiele gegeben
hat.
2011 konnten die Ansbacherinnen sowohl gegen Veitsbronn als auch gegen
Altdorf in der U16 gewinnen und Mittelfränkischer Meister werden. Aufgrund
mehrerer Spielerinnenzugänge müssen die Altdorferinnen in diesem Jahr jedoch
als deutlich stärker eingeschätzt werden. So hofft das TSV-Team in diesem Jahr
auf erfolgreiche Spiele und vor allem auf die Qualifikation zur Nordbayerischen
Meisterschaft.

Meister
in der Bezirksliga und qualifiziert für die Mittelfränkische Meisterschaft am
Sonntag:
oben von links: Trainerin Claudia Thierauf, Sara Thierauf, Sophia
Botsch, Anna-Tabea Franz, Anna Thierauf, Miriam Nievelstein, Philine Gesell,
Betreuerin Eva Thierauf,
unten von links: Eva Kehrstephan, Lena Clausen, Paulina Pfannkuche, Laura
Cichella, Joela Fuhrmann
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Damen-Volleyball in
der Bayernliga
Schwarzes Wochenende
Niederlagen gegen
Erlangen und Katzwang-Schwabach
Die Damen des TSV
Ansbach bescherten am Samstag dem TV 48 Erlangen mit einem 2:3 seinen ersten
Sieg in dieser Saison. Dass dies keine Eintagsfliege war, zeigte am Sonntag der
3:1 Erfolg Erlangens über Mit-Abstiegskandidat Feucht. Durch Erlangens
„Schützenhilfe“ behält Ansbach weiterhin vier Punkte Vorsprung vor dem
Relegationsplatz. Auch das Heimspiel am Sonntag gegen den VC Katzwang-Schwabach
musste Ansbach mit 1:3 abgeben.
In
den beiden ersten Sätzen (25:17; 25:20) gegen Erlangen ging das Konzept voll
auf, mit druckvollen, langen Aufschlägen den Gegner im Feld weit nach hinten zu
treiben. Zusammen mit einem gut gestellten Block von Daniela Müller und Renate
Hammer hatten die Erlangerinnen wenig Möglichkeiten, einen effektiven Angriff
aufzubauen. Renate Hammer nutzte mit gezielten, langen Angriffsbällen die Lücke
in der Abwehr des Gegners.
Im
dritten Satz schlichen sich im Team neben schwachen Annahmephasen und zu viel
Passivität eine höhere Eigenfehlerquote ein. Taktische Anweisungen, die nach
hinten getriebenen Erlangerinnen mit Lobs auszuspielen, wurden nicht konsequent
umgesetzt und der Satz mit 19:25
abgegeben.
Der
Schiedsrichter, welcher über lange Strecken die häufig geführten Bälle der
gegnerischen Zuspielerin nicht geahndet hatte, zeigte nach einer
Fehlentscheidung dem ärgerlichen Coach Wolfgang Hüttinger im 4.Satz die gelbe
Karte. Zu spät fand Ansbach zu seinen kämpferischen Qualitäten zurück und
verlor den 4.Satz und den Tie-Break (18:25; 10:15).
Zu
Hause präsentierten sich die Ansbacherinnen insgesamt mannschaftlich
geschlossener. In den ersten beiden Sätzen spielten die körperlich
beeindruckenden Gäste sehr konsequent. Ihre starken Mittelangreiferinnen waren
mit einem 1er-Block nicht zu halten. Später stellte Ansbach hier auf 2er- und
3er-Block um. Die Sätze gingen mit 17:25 und 19:25 an Katzwang-Schwabach.
Im
3.Satz ging Ansbach nach einer Aufschlagserie von Anne-Kathrin Kohla mit 9:1 in
Führung, aber Katzwang-Schwabach konnte zum 11:11 ausgleichen. Anna Eisenberger
auf der Diagonalposition und Steffi Choc zur Annahmeverstärkung brachten
frischen Wind ins Team. Druckvolle, harte Angriffsschläge, die Elke Sand auch
mit schwierigen Pässen ermöglichte, brachten Ansbach den Satzgewinn (25:17).
Obwohl
die Einstellung stimmte, musste Ansbach den 4.Satz (25:20) und damit das Spiel
abgeben.
Wichtig
zum Klassenerhalt wird am kommenden Samstag zu Hause ein Sieg gegen den
direkten Verfolger TSV Neutraubling.
Es
spielten: Böhmländer, Choc, Dietrich, Eisenberger, Hammer, Hippeli, Kohla,
Klein, Müller, Sand, Wojtylak
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Volleyball
in der Bayernliga
Zutrauen fehlte
Damen
des TSV Ansbach spielen 0:3 gegen Veitsbronn
Die Volleyballdamen
des TSV Ansbach mussten sich in der Bayernliga zu Hause dem ASV Veitsbronn mit
0:3 geschlagen geben.
Das
Trainergespann Sabine Gansmeier und Wolfgang Hüttinger konnte fast auf den
ganzen Kader zurückgreifen. Nur Nicki Böhmländer war verhindert. Mit variablen
Angriffen und Außenstartblocks wollte man den dynamischen, teils schnell
gespielten Angriffen der Veitsbronnerinnen begegnen.
Bis
zum 14:14 verlief der 1.Satz sehr spannend und beide Mannschaften zeigten attraktives
Volleyball. Ein Einbruch auf Ansbacher Seite (Annahmeschwierigkeiten, zu hohe
Eigenfehlerquote) bescherte dem Gegner 10 Punkte in Folge, woraufhin dieser
Satz mit 17:25 abgegeben werden musste.
Veitsbronn
zeigte im 2.Satz weiterhin ein sehr konstantes Spiel, während Ansbach wieder
eine schwächere Phase einbaute. Nach anfänglichem Gleichstand (4:4) konnten die
Veitsbronnerinnen zum 5:10 davonziehen. Ansbach kämpfte sich auf 16:16 und
17:17 heran, hielt aber dem höheren Druck des Gegners nicht stand und verlor
den Satz mit 21:25.
Um
frischen Wind ins Ansbacher Spiel zu bringen, kamen Zuspielerin Steffi Choc und
Mittelblockerin Vera Dietrich ins Ansbacher Team. Kämpferisch gesehen war der
dritte Satz der beeindruckendste. Mit einer zwingenden Aufschlagserie von
Anne-Kathrin Kohla (8) konnte die Heimmannschaft auf 9:2 davonziehen. Beim
18:17 war der Vorsprung aufgebraucht und den Ansbacherinnen fehlte das Zutrauen
in die eigene Leistungsfähigkeit, um gegen den spielstarken Gegner zum
Satzerfolg zu kommen. So endete der Satz mit 21:25 und Veitsbronn gewann das
Match verdient.
Der
ASV Veitsbronn stärkte somit seinen 3.Platz in der Tabelle; der TSV Ansbach
steht weiterhin auf dem 7.Platz, 4 Punkte jeweils von den Verfolgern TSV
Neutraubling und TSV Feucht getrennt.
Am
kommenden Wochenende stehen 2 Spieltage bevor: Am 28.01. besuchen die
Ansbacherinnen das Schlusslicht TV Erlangen, am 29.01.2012 begrüßen sie zu
Hause den direkten Verfolger TSV Neutraubling.
Es
spielten: Choc, Dietrich, Eisenberger, Hammer, Hippeli, Kohla, Klein, Müller,
Sand, Wojtylak
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Ansbacher Volleyball-Damen
in der Bayernliga
Spannung im 5.Satz
Äußerst knappe 2:3
Niederlage im Tie-Break
Am ersten Spieltag
nach der Winterpause trafen die Ansbacher Damen auf den TB/ASV Regenstauf. Ohne
Zuspielerin Elke Sand unterlagen sie äußerst knapp dem Gastgeber im Tie-Break
mit 14:16 Punkten.
Zu
Beginn des ersten Satzes konnten die Ansbacherinnen die Vorgabe von Trainer
Wolfgang Hüttinger exakt umsetzen: Mit langen, agressiven Aufschlägen wurden
die gegnerischen Annahme- und Vorderspieler nach hinten getrieben und damit bei
ihrem Angriff behindert. Eine Aufschlagserie von Anne Kohla, darunter auch
einige Asse, und die kraftvollen Schmetterbälle von Anna Eisenberger verschafften
den Ansbachern eine komfortable 9:1 Führung. Nach dem zwischenzeitlichen
Ausgleich (19:19) konnte Ansbach den Satz nach Aufschlägen von Nadine Wojtylak
mit 25:19 klar für sich entscheiden.
Im
zweiten Satz konnte Regenstauf den Aufschlagsdruck erhöhen, so dass Ansbach
nicht zu seinem gewohnten Spiel fand und ihn mit 11:25 abgeben musste.
Der
dritte Satz verlief ausgeglichen: Nach einer ständigen leichten Führung
Ansbachs glich Regenstauf zum 18:18 aus. Ansbach fehlte es an Beweglichkeit und
Siegeswillen und musste den Satz knapp mit 23:25 abgeben.
Nach
einem 1:7 Rückstand holte Ansbach nach einer Aufschlagserie von Anne Kohla zum
10:7 auf, behielt eine leichte Führung, bis es bis kurz vor dem Satzende noch
einmal eng wurde(20:21). Mannschaftsführerin Steffi Choc behielt die Nerven und
stellte gezielt lange Pässe, so dass ihre Angreiferinnen oft nur einen einfachen
Block gegen sich sahen. Isabella Hippeli zeigte tolle Abwehraktionen, und mit
der richtigen Einstellung und viel Mut holte das Ansbacher Team den 4. Satz mit
25:21.
Der
Tie-Break musste entscheiden. Nach einem 0:6 Rückstand kämpfte sich Ansbach in
den Satz hinein, gewann wichtige, lange Ballwechsel, konnte sich psychisch
stark präsentieren und einen Matchball beim 13:14 abwehren. Doch leider wurde
das Team in seine Aufholjagd gestoppt und musste etwas unglücklich den Satz und
damit das Match mit 14:16 abgeben.
Am
kommenden Wochenende freuen sich die Ansbacher Damen über die Unterstützung
ihrer Fans gegen den ASV Veitsbronn, der momentan den 3.Platz in der Tabelle
belegt. Ansbach belegt momentan den 7.Platz mit deutlichem Abstand zu den
nachfolgenden Mannschaften.
Es
spielten: Choc, Dietrich, Eisenberger, Hammer, Hippeli, Kohla, Klein, Müller,
Wojtylak
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Niederlage gegen Tabellenführer
Ansbach kann Rottenberg nur
phasenweise ärgern
Am Samstag mussten die Bayernliga Damen des TSV Ansbach den
weiten Weg zum derzeit noch ungeschlagenen Tabellenführer TSV Rottenberg in der
Nähe von Aschaffenburg antreten und kassierten trotz abschnittsweiser sehr
guter Leistung eine 1:3 Niederlage.
Da die Trikots des TSV
in Ansbach vergessen wurden, begann das Spiel um 19:00 Uhr in den Ersatztrikots
des Gegners und so spielte kurioserweise Rottenberg gegen Rottenberg. Der Auftakt
des ersten Satzes begann zunächst zerfahren und war geprägt von
Annahmeschwächen auf beiden Seiten, sodass nicht wirklich ein normaler
Spielaufbau zustande kam. In der Folge steigerte sich das Spielniveau und die
Mittelfranken konnten leistungsmäßig gut mit dem Tabellenführer mithalten.
Steffi Choc brachte das Team nach einem Doppelwechsel mit druckvollen Aufschläge sogar auf 18:18
heran, am Ende fehlte jedoch die nötige Konstanz, sodass der Satz mit 25:20 an
Rottenberg ging.
Der 2.Satz verlief
zunächst noch ausgeglichen und die Mannschaft setzte die taktische Vorgabe von
Trainer Wolfgang Hüttinger, das Angriffsspiel vermehrt über die etwas kleinere
Zuspielerin aufzubauen, allmählich besser um, doch in der Mitte des Satzes
schlichen sich immer mehr Fehler im Spiel des TSV ein und so konnte der
Gastgeber ohne größere Mühe mit 25:15 den Satzgewinn einfahren.
Doch die
Ansbacherinnen hatten noch nicht aufgegeben und spielten den Tabellenführer im
3.Satz mit einer beeindruckenden kämpferischen Leistung nahezu an die Wand. Vor
allem das effektive Aufschlagsspiel machte den Rottenbergern zu schaffen,
sodass sich deren Fehlerquote aufgrund des konsequenten Drucks der Gäste extrem
erhöhte. Ohne nachzulassen und mit einem cleveren Zuspiel von Stellerin Elke
Sand holte sich die Mannschaft mit lautstarken Anfeuerungsrufen den 25:18
Satzgewinn.
Doch der Gegner fand
wieder zu alter Stärke zurück und die Gäste bauten zu wenig Druck im Angriff
auf, sodass man im 4.Satz schnell mit 3:10 hinten lag. Der gut stehende Dopppelblock
der Rottenbergerinnnen konnte nur bedingt mit weiten Wegen im Angriff
ausgespielt werden und auch gegen die starke Außenangreiferin der
Heimmannschaft fand man nicht wirklich ein Gegenmittel. Somit endete dieser
Abschnitt ein wenig enttäuschend mit 14:25 und bedeutete folglich den 3:1
Spielgewinn für Rottenberg.
Insgesamt zeigte die
Mannschaft gegen einen starken Gegner keine schlechte Leistung und kann gerade aufgrund
des 3.Satzes Selbstvertrauen für die Spiele im Januar nach der kurzen
Winterpause tanken. Je nach Ausgang der
Sonntagsspiele überwintert der TSV auf dem 5. bzw. 6. Tabellenplatz der
Bayernliga Nord.
TSV Ansbach: Choc, Dietrich, Eisenberger, Hippeli, Klein, Kohla,
Müller, Sand u. Wojtylak.
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Volleyball Bayernliga
der Damen
Komfortabler
5.Tabellenplatz
Sieg und Niederlage
am Wochenende
Am vergangenen
Wochenende hatten die Ansbacher Volleyballdamen zwei Begegnungen: Am Samstag
wiesen sie zu Hause mit 3:1 Sätzen den TSV Feucht in die Schranken, am Sonntag
mussten sie sich dem ASV Veitsbronn mit 0:3 Sätzen geschlagen geben.
Hochkonzentriert
gingen die Ansbacher Damen in den ersten Satz gegen Feucht. Mit starkem
Aufschlagsdruck unterbanden sie das bekannt schnelle Angriffsspiel der Gäste. Mit
beeindruckenden direkten Blockpunkten von Vera Dietrich und Daniela Müller ging
dieser Satz mit 25:22 an Ansbach.
Personell
unverändert und weiterhin erfolgreich begann der 2.Satz. Durch Elke Sands
taktisch variables Zuspiel konnten die Mittelblocker mit schnellen Bällen
punkten. Libera Isabella Hippeli glänzte mit ihrer auffallend guten
Abwehrleistung. Auch aufgrund der insgesamt guten Annahmeleistung ging der
zweite Satz mit 25:23 an die Heimmannschaft.
Im
dritten Satz startete das Team nach einem 11:18 Rückstand eine spannende
Aufholjagd, kam zum 21:22 heran und hatte sogar einen Satz- und damit Matchball.
Feucht konnte aber den Satz noch mit 25:27 gewinnen.
Bis
zum 14:14 verlief der vierte Satz sehr ausgeglichen. Durch eine Aufschlagserie
von Nadine Wojtylak zusammen mit erfolgreichen Angriffsschlägen – Kerstin Klein
ließ ihre Dynamik aufleuchten – setzte
sich Ansbach deutlich ab und brachte den Satz (25:19) und damit das Spiel nach
Hause.
Am
Sonntag besuchten die Ansbacherinnen den Regionalligaabsteiger ASV Veitsbronn.
Vergleichbar zum vergangenen Doppelspielwochenende fehlten die nötige
Agressivität und Agilität gegen eine Mannschaft aus der Tabellenspitze, vor
allem in der eigenen Angriffssicherung gegen den starken gegnerischen
Doppelblock. Pässe auf die Außenpositionen konnten aus der Annahme heraus
verwandelt werden, gerieten aber aus der Abwehr oft zu kurz. Der Schwachpunkt
des Gegners (Abwehr kurz gesetzter Bälle) konnte nicht konsequent genutzt
werden. In allen anderen Bereichen zeigten die gut besetzten Veitsbronnerinnen
ein fehlerloses Spiel. Erfreulich war das Debüt der Jugendspielerin Nicole
Böhmländer, die sich nahtlos in die erste Damenmannschaft einfügte.
Veitsbronn
gewann mit 3:0 Sätzen (25:14; 25:14;25:16)
Die
Ansbacherinnen befinden sich nun mit 8:10 Punkten auf einem komfortablen
5.Tabellenplatz. Am kommenden Samstag fahren die Damen zum noch ungeschlagenen
Tabellenführer TSV Rottenberg.
Es
spielten: Böhmländer, Choc, Dietrich, Eisenberger, Hammer, Hippeli, Kohla,
Klein, Müller, Sand, Wojtylak
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Volleyballdamen
gewinnen und verlieren am Wochenende
Höhen
und Tiefen
Vergangenes Wochenende stand
für die Bayernliga-Volleyballerinnen des TSV Ansbach ein Doppelspieltag an, an
dem am Samstag ein Heimspielsieg gegen den TSV Eibelstadt errungen werden konnte
und am Sonntag eine klare Niederlage gegen den Tabellenzweiten SV Hahnbach
hinzunehmen war.
Im
Samstagsspiel fand das Team zunächst, basierend auf einer ordentlichen
Annahmeleistung, gut in das Spiel hinein und setzte den Gegner aus Unterfranken
mit langen Aufschlägen unter Druck. Da die Eibelstädter noch nicht so richtig
präsent schienen, konnte der erste Satz ohne allzu große Mühe mit 25:19
gewonnen werden. Doch das Aufschlagsrezept ließ in der Folge nach und gleichzeitig
erhöhte sich die Eigenfehlerquote, so dass der 2.Satz mit 25:15 an den Gegner
abgegeben wurde. Im 3.Satz war es vor allem Anna Eisenberger, die den Druck im
Angriff erhöhte und die Annahme stabilisierte. Trotz denkwürdigen
Schiedsrichterentscheidungen konnte dieser Satz wiederrum mit 25:20 gewonnen
werden. An die Leistung konnte im folgenden vierten Satz nicht angeknüpft
werden, so dass man schnell in einen 3:10 Rückstand geriet. Zwar erarbeitete
sich die Mannschaft noch gute Spielanteile und konnte den Rückstand
einigermaßen verkürzen, doch schließlich holten sich die Eibelstädter den Satz
zum 2:2 Ausgleich. Der Tiebreak verlief zunächst ausgeglichen, doch eine
Aufschlagsserie von Nadine Wojtylak und beherzte Angriffe von Außenangreiferin
Eisenberger sorgten für eine klare Führung, die bis zum 15:12 Satz- und somit
Spielgewinn gehalten werden konnte.
Am
Sonntag hieß der Gegner dann SV Hahnbach, gegen den im Hinspiel bereits eine
1:3 Niederlage zu verbuchen war. Gerade in den ersten beiden Sätzen fehlte es
den Ansbacherinnen an Beweglichkeit, aggressiver Feldabwehr und vor allem
Durchschlagskraft im Angriff. Der Aufschlag war nicht zu vergleichen mit dem
vom Vortag und auch die Fehlerquote in nahezu allen Techniken war bedenklich,
was zu Satzverlusten von 18:25 und 16:25 führte. Der dritte Satz begann
unverändert und schnell lag die Mannschaft wieder mit 4:12 hinten. Zwar konnte
dann durch eine Aufschlagsserie von Anne Kohla und einen guten Block gegen die
starke Mannschaftsführerin der Hahnbacherinnen wieder aufgeholt werden, doch
letztlich musste auch dieser Satz verdient an einen nahezu fehlerfrei
aufspielenden Gegner abgegeben werden, der durch diesen Sieg nun die
Tabellenführung in der Bayernliga Nord übernimmt.
Nach
dem kommenden spielfreien Wochenende steht dann für die TSV Damen erneut ein
Doppelspieltag (10./11.12) mit einem Heimspiel am Samstag gegen den TSV Feucht
und einem Auswärtsspiel am Sonntag in Veitsbronn an.
TSV
Ansbach: Choc, Dietrich, Eisenberger, Hammer,
Hippeli, Klein, Kohla, Müller, Sand, Wojtylak.
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Bayernliga
Volleyball: Heimspiel der Ansbacher Damen
Erfolgreiches
Angriffsspiel
3:1 gegen den TV
Erlangen
Die 1.Damenmannschaft
des TSV Ansbach 1860 holte am Samstag nach 5 Spieltagen den zweiten Sieg in der
Bayernliga und schob sich damit mit 4:6 Punkten auf den vierten Tabellenplatz.
Das
Trainerduo Sabine Gansmeier und Wolfi Hüttinger hatte ihrer Mannschaft als
taktisches Ziel gegeben, den Gegner mit langen Aufschlägen im Feld weit nach
hinten zu treiben und ihn durch variables Angriffsspiel über alle Positionen
unter Druck zu setzen.
Im
ersten Satz gelang dem jungen Team mit Kerstin Klein, die sich vor allem im
Block hervortat, Anna Eisenberger, Steffi Choc, Isabella Hippeli und Vera
Dietrich eine ständige leichte Führung, die es zum 18:12 ausbauen konnte. Nadine
Wojtylak erzielte durch gezieltes Anschlagen des Blocks Punkte. Doch der Gegner
holte auf, Nervosität schlich sich ein, und so musste der Satz mit 22:25
abgegeben werden.
Der
2.Satz verlief zunächst ähnlich: Nach einer 17:12 Führung Ansbachs konnte der
Gegner mit 20:18 davonziehen. Durch die Einwechslung von Hammer und Kohla kam
Routine aufs Feld, Ansbach hielt nervenstark dagegen und konnte den Satz mit
26:24 für sich entscheiden.
Attraktives
Volleyball mit wuchtigen Angriffsschlägen bekamen die lautstark unterstützenden
Fans im dritten Satz zu sehen: Beide Mannschaften schenkten sich nichts.
Zuspielerin Steffi Choc fand zielsicher mit langen, schnellen Pässen
AußenangreiferinAnne-Kathrin Kohla,
die der gegnerischen Block während des ganzen Spiels nicht in den Griff bekam.
Renate Hammer ließ keinen Ball in ihrer Reichweite am Netz ungenutzt und stellte
wie ihre Teamkollegin Daniela Müller einen starken Block gegen den Erlanger
Angriff. Nach einem sicheren 18:11 konnte Erlangen nach einer Aufschlagserie
(5) noch einmal mit 20:21 in Führung gehen. Die Ansbacherinnen fanden aber
rechtzeitig zurück ins Spiel und sicherten sich den Satzgewinn mit 25:22.
Im
vierten Satz fand Ansbach zu seinem aus der letzten Saison gewohnt fehlerfreien
Spiel. Nach einer Aufschlagserie vonAnne-Kathrin
Kohla setzte sich das Team zum 15:10 ab, gab den deutlichen
Vorsprung nie mehr aus der Hand und fiel sich beim 25:17 jubelnd in die Arme.
Basis des Erfolgs war die im Vergleich zum letzten Spiel konsequente
Annahmeleistung aller Spielerinnen. Das Team freut sich auf seine Fans am
nächsten Heimspieltag (26.11.2011) gegen den TSV Eibelstadt, der auf dem
5.Platz der Tabelle mit 2:2 Punkten ein noch eher unbeschriebenes Blatt
darstellt
Es spielten: Steffi Choc, Vera Dietrich, Anna Eisenberger,
Renate Hammer, Isabella Hippeli, Kerstin Klein,Anne-Kathrin
Kohla, Daniela Müller, Elke Sand, Nadine Wojtylak
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Bayernliga: Ansbacher
Damen auswärts in Neutraubling
Fehlende
Konstanz
Spielverlust im
Tie-Break
Die Damen des TSV
1860 Ansbach trafen in ihrer vierten Begegnung auf den TSV Neutraubling. Obwohl
die Ansbacherinnen über die ganze Distanz gingen, konnten sie das Spiel nicht
für sich entscheiden und damit ein ausgeglichenes Punktekonto erreichen. Sie
mussten den 5.Satz abgeben und belegen jetzt mit 2:6 Punkten den vorletzten
Platz der Tabelle.
Taktisch
war das Team von Trainer Wolfgang Hüttinger im Angriff auf verkürzte und
schnelle Bälle auf der Außenposition und lange Bälle auf der Diagonalposition
eingestellt. Trotz eines durchwachsenen Beginns
gelangen
diese Angriffsbälle zunehmend und die Ansbacherinnen konnten nach 15:15 davonziehen
und den Satz klar mit 25:20 heimholen.
Im
zweiten Satz hatte das Team um Zuspielerin Elke Sand bei 14:9 und 16:12 hoffnungsvolle
Zwischenstände, aber eine Annahmeschwäche und zu viele unnötige Eigenfehler
ließen die Neutraublinger aufholen und den Satz mit 25:22 für sich entscheiden.
Die
schlechte Phase setzte sich zu Beginn des dritten Satzes fort. Beim 0:6 kamen
Anna Eisenberger als Außenangreiferin, beim 1:9 Vera Dietrich als
Mittelblockerin und Steffi Choc als Zuspielerin aufs Feld. Es gelang dem Team
mit viel Kampfgeist, den enormen Rückstand aufzuholen und mit 25:23 die Nase
vorne zu haben.
Der
vierte Satz zeigte mehr Schatten als Licht: Obwohl die Ansbacherinnen am Netz
deutlich überlegen waren, schaffte es Neutraubling mit einer eingewechselten
Aufschlagspielerin, einen 5:11-Rückstand in einen 13:11 Vorsprung zu verwandeln
und den Satz mit 25:19 klar zu gewinnen.
Der
Tie-Break spiegelte das gesamte Spiel, Ansbach konnte sich nicht erfolgreich
absetzen und musste den 5.Satz mit 11:15 abgeben.
Etwas
verwirrend war die Leistung der beiden Schiedsrichter, was aber beide
Mannschaften betraf und so nicht den Ausschlag für das Ergebnis des Spieltages
gab.
Für die nächsten Spiele gilt es jetzt, mehr Sicherheit aufzubauen,
damit das Team seine potentielle Leistung auch wirklich zuverlässig abrufen
kann. Die Ansbacherinnen hoffen auf die Unterstützung ihrer Fans beim Heimspiel
am kommenden Samstag gegen das Schlusslicht der Tabelle, den TV 48 Erlangen.
Es spielten: Steffi Choc, Vera Dietrich, Anna Eisenberger,
Renate Hammer, Isabella Hippeli, Kerstin Klein,Anne-Kathrin
Kohla, Daniela Müller, Elke Sand, Nadine Wojtylak
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Zu wenig Konstanz
Ansbach verliert
verdient gegen Hahnbach
Am Samstag traf die Bayernligamannschaft der Volleyballdamen des TSV
Ansbach auf den nach zwei Spieltagen derzeitigen Tabellenführer SV Hahnbach und
musste sich verdient mit 1:3 geschlagen geben.
Zu Beginn konnte die Taktikanweisung,
hauptsächlich über die Diagonalposition anzugreifen, gut eingesetzt werden, so dass
häufig nur gegen einen Einerblock angegriffen werden konnte. Doch gegen die
gegnerischen Schnellangriffe über die Mitte fand das Team zunächst kein
richtiges Mittel. Trotz einem cleveren Zuspiels von Stellerin Steffi Choc
erhöhte sich die Eigenfehlerquote enorm und somit sicherten sich die
Spielerinnen des SV Hahnbach den Satz mit 25:15.
Im 2.Satz gab dann Jugendspielerin
Vera Dietrich ihr Debüt und sorgte gleich mit 2 direkten Aufschlagspunkten für
die 2:0 Führung. Auch im Angriff konnte sie sich vor allem mit Schnellangriffen
gegen den Hahnbacher Block durchsetzen und zeigte somit einen starken Einstand
als Mittelblockerin. Die durch eine gute Abwehrleistung erspielte Führung der
TSVlerinnen konnte jedoch am Ende nicht verteidigt werden und so wurde dieser
Satz letztlich mit 22:25 am Ende hergeschenkt.
In der Folge knüpfte das Team, das
sich im 3.Satz zum Teil aus 5 Jugendspielerinnen zusammensetzte, an die
Leistungssteigerung an und erspielte sich mit viel Kampf und Leidenschaft eine
zwischenzeitliche Führung von 7 Punkten. Druckvolle Aufschläge und eine starke
Blockarbeit um Mittelblockerin Daniela Müller bescherten schließlich den 25:22
Satzgewinn.
Im 4.Satz jedoch gerieten die
Ansbacher wieder schnell in Rückstand und konnten die starken Hahnbacher
Angriffe über die Außenposition nicht erfolgreich unterbinden. Zusätzlich ließ
das Team den Kampf- und Siegeswillen des vorherigen Satzes vermissen und
folglich endete dieser Satz mit einem enttäuschenden 16:25.
Zusammenfassend lässt sich
feststellen, dass es der Ansbacher Mannschaft noch an der Konstanz und
teilweise am Durchsetzungsvermögen im Angriff fehlt. Somit lässt sich diese 1:3
Niederlage insgesamt als verdient in der Statistik verbuchen.
Es spielten: Nici Böhmländer, Steffi Choc, Vera
Dietrich, Anna Eisenberger, Renate Hammer, Isabella Hippeli, Kerstin Klein,
Anne Kohla, Daniela Müller, Nadine Wojtylak.
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Sieg
nach Krimi
Zweites
Spiel der Saison wird im Tiebreak entschieden
Die 1. Damenmannschaft des TSV Ansbach
sicherte sich am Sonntag nach einem an Spannung kaum zu überbietendem 5. Satz
in Schwabach ihren ersten Sieg in der noch jungen Bayernligasaison.
Die
Mannschaft von Trainer Wolfgang Hüttinger fand gut in das Spiel hinein, konnte
jedoch zunächst die taktische Vorgabe, den VC Katzwang - Schwabach mit kurzen
Bällen nach vorne zu treiben, nicht umsetzen. Dennoch erspielte sie sich mit druckvollen
Aufschlägen und einem gut eingestellten Block einen Vorsprung von 5 Punkten,
der konstant bis zum 25:18 Satzgewinn gehalten werden konnte.
Im
Folgesatz jedoch wurde der Gegner aus Schwabach stärker und erhöhte den
Angriffsdruck mit Linienbällen auf den Außenpositionen, mit denen die Ansbacher
Abwehr ihre Probleme hatte. So musste der Satz letztlich mit 19:25 abgegeben
werden.
Im
3.Satz fing Anna Eisenberger auf der Mittelblockerposition an und konnte die
Vorgabe, das Loch des Gegners mit langen Drivebällen auszunutzen, gut umsetzen.
Zusätzlich wurde in der Mitte des Satzes der Block mit einem Doppelwechsel
verstärkt und aufgrund von einem variablen und erfolgreichen Angriffsspiel von
Kerstin Klein konnte dieser Satz wiederum mit 25:19 gewonnen werden.
Der anschließende
Satz verlief zunächst ausgeglichen und die TSV-Damen schienen beim 14:12
bereits auf der Siegerstraße zu sein, doch dann schlich sich bei starkem
gegnerischen Aufschlag eine Annahmeschwäche ein, sodass sich Schwabach in den
Tiebreak kämpfte.
In
diesem entscheidenden Satz starteten die Ansbacherinnen gut, jedoch gelang es
nicht sich punktemäßig abzusetzen. Es entwickelte sich ein offener
Schlagabtausch, bis Schwabach nach fast 2 Stunden Spielzeit bei 14:12 Matchball
hatte. Doch ein schöner Cut von Nadine Wojtylak führte zum Ausgleich und
schließlich sorgte ein Aufschlagsass von Kerstin Klein zum glücklichen, aber
dennoch nicht unverdienten 19:17 Satz- und Spielgewinn.
Schon
am Samstag steht das nächste Spiel an, bei dem der momentane Tabellenführer SV
Hahnbach zu Gast in der Halle des Theresien-Gymnasiums sein wird. Der TSV
Ansbach steht montan auf dem 4. Tabellenplatz.
Es spielten für den TSV Ansbach: Steffi Choc, Anna Eisenberger, Renate Hammer, Isabella Hippeli,
Kerstin Klein, Anne Kohla, Daniela
Müller, Elke Sand, Nadine Wojtylak.
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Zweite Saison in der
Damen-Bayernliga
Die Ansbacher
Volleyballerinnen spielen wieder
TSV Ansbach gegen TB Regenstauf
1:3
Die Damen des TSV
Ansbach begrüßten zur ersten Begegnung ihrer zweiten Bayernligasaison den
letztjährigen Tabellenfünften TB Regenstauf, der sich personell kaum verändert
hatte. Das Ansbacher Team konnte dagegen nicht aus dem Vollen schöpfen. Vera Dietrich muss
aufgrund des Jugendspielrechts die ersten beiden Spieltage pausieren, währendAnne-Kathrin Kohla noch eine Schulterverletzung auskuriert.
Damit hatte Trainer Wolfgang Hüttinger keine Wechselmöglichkeit auf den
Angriffspositionen.
Die
Ansbacherinnen gingen hochmotiviert in den ersten Satz und konnten nach kleinen
Rückständen zum 22:22 ausgleichen. Die eigene Abwehr agierte zu statisch, die
Gäste punkteten mit kurz hinter den Block gelegten Bällen und entschieden den
Satz mit 25:23 knapp für sich.
In
der Mitte des zweiten Satzes hatte der Ansbacher Block eine gute Phase und das
Ansbacher Team schloss von 4:9 auf 12:12 auf. Der eigene Aufschlagdruck genügte
nicht. Die gegnerische Außenangreiferin war mit wuchtigen Schlägen erfolgreich
und Regenstauf konnte den Satz mit 25:20 schließen.
Wie
der erste verlief der dritte Satz sehr eng. Steffi Choc wurde beim 14:15
eingewechselt und brachte mit einem Ass und guten Abwehraktionen auf der ihr
ungewohnten Position neuen Schwung in die Mannschaft. Nach einer Aufschlagserie
von Elke Sand zog Ansbach auf 21:16 davon. Harte Angriffsschläge von Anna
Eisenberger und direkte Punkte von Kerstin Klein, die mit ihrem Rückraumangriff
den Ansbacher Angriff bereichert, brachten den Satzgewinn (25:23).
Im
vierten Satz schenkten sich die beiden Teams bis zum 13:12 nichts. Doch dann
konnte Regenstauf durch eine Annahmeschwäche der Ansbacher zum 20:13 davonziehen
und gewann den Satz (25:17) und damit das Spiel.
Die
Saisonvorbereitung fiel aufgrund terminlicher Schwierigkeiten
mannschaftstaktisch noch zu schmal aus. Diese Scharte gilt es jetzt bis zum
Auswärtsspiel gegen Katzwang-Schwabach auszuwetzen.
Das
Ansbacher Team freut sich auf die Unterstützung der Fans beim nächsten
Heimspiel gegen den SV Hahnbach am 29.10.2011.
Es spielten: Steffi Choc, Anna Eisenberger, Renate Hammer,
Isabella Hippeli, Kerstin Klein, Daniela Müller, Elke Sand, Nadine Wojtylak
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